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Teil 4: Die Entscheidung

Fall 1: Sie priorisieren Ihre Aufgaben, Fortsetzung 1

Sie betrachten Ihr Gehalt als Hungerlohn? Wer sagt denn, dass Sie Ihr Einkommen nur aus einem Job bestreiten müssen? Suchen Sie sich einen Nebenjob: Verkaufen Sie nebenberuflich Versicherungen oder engagieren Sie sich als Dozent an der Volkshochschule. Dadurch haben Sie auch einen Ausgleich zu Ihrem Hauptjob.

Sie empfinden Ihren Job als irrsinnig anstrengend? Es gelingt Ihnen nicht, nach Feierabend abzuschalten und Sie nehmen Ihre beruflichen Probleme mit ins Bett? Suchen Sie sich zu Ihrem Job ein Gegengewicht. Fahren Sie nicht gleich nach der Arbeit nach Hause und setzen Sie sich auch nicht den ganzen Abend vor den Fernseher, das entspannt Sie nicht wirklich, abgesehen davon, dass man für manche Fernsehsendungen Schmerzensgeld verlangen sollte.

Es ist gut und richtig, dass Sie sich ab und zu mit Freunden aus dem Kollegenkreis austauschen. Achten Sie aber darauf, dass Sie nicht zur „Jammergruppe“ mutieren, bleiben Sie lösungsorientiert und organisieren Sie sich eher als Ideenschmiede.

Darüber hinaus sollten Sie sich auch Freunde aus ganz anderen Berufen und mit einem anderen sozialen Hintergrund suchen, denn nichts ist so spannend wie die Konfrontation mit anderen Ansichten und Wertvorstellungen. Ihre Toleranz übt das ungemein. Sie erweitern Ihren Horizont.

Tipp für Frauen: Verabschieden Sie sich von der Vorstellung, die Mrs. Perfect sein zu müssen, die ihren Beruf locker mit ihrer Familie vereinbaren kann und deren Haushalt trotz 50-Stunden-Woche und eines Hausarbeit verweigernden Lebenspartners stets tiptop ist.

Übrigens wird Ihr Partner nicht daran sterben, wenn er sich sein Brot mal alleine schmieren muss oder er lernt, seine Hemden selbst zu bügeln. Emanzipation bedeutet für Frauen nämlich nicht, im Beruf ihrer Frau zu stehen und zusätzlich alleine die Last der Hausarbeit zu tragen, wie es noch in den 50-er Jahren der Fall war.





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Ute Albrecht
Bewerbungsberaterin


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