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Niemand liebt mich!

Teil 4: Höflichkeitsfloskeln im Anschreiben

„Mit großem Interesse habe ich Ihr Stellenangebot gelesen und bewerbe mich hiermit um diese Tätigkeit. Ich glaube, dass ich dem Anforderungsprofil entspreche...“

Sie finden, dass Sie sich in Ihrem Anschreiben nett und höflich ausgedrückt haben, wie man mit „denen da oben“ eben kommuniziert. Das muss denen doch gefallen...

In Wirklichkeit sagt Ihre Bewerbung aber nur aus: „Ich suche dringend einen Job. Aber eigentlich traue ich mir den Job nicht zu. Ich weiß nicht, ob ich für Ihre Firma gut genug bin, aber ich hoffe es sehr. Bitte geben Sie mir eine Chance!“

Das Wissen über Ihre Fähigkeiten haben Sie. Ein fremder Personalreferent kennt Sie nicht. Er kann Ihnen auch nicht sagen, dass er Ihnen den Job zutraut. Das können Sie und Menschen, die Sie kennen, viel besser beurteilen.

Tipp: Verabschieden Sie sich von der Vorstellung, dass alle Menschen Sie mögen müssen. Mögen Sie vielleicht jeden? Konzentrieren Sie sich auf die Menschen, die Ihnen wohlgesonnen sind und Ihre Persönlichkeit respektieren, lassen Sie sich aber nicht von einem Nörgler in’s Bockshorn jagen. Diese Menschen rauben nur Ihre Energie und von Energieräubern sollten Sie sich schleunigst distanzieren. Auf diese Weise erreichen Sie mehr Gelassenheit.



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Ute Albrecht
Bewerbungsberaterin


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