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Böse Kritiker?

Teil 7: So bleiben Sie gelassen

Lösen Sie sich von Pauschalurteilen und Schwarzweißmalerei. Nicht alle Arbeitgeber sind böse Kapitalisten, die das Wort „Würde“ nur im Konjunktiv kennen. Na klar gibt es schwarze Schafe. Aber zunächst sollte man so lange davon ausgehen, dass der eigene Chef zu den Anständigen gehört, bis er das Gegenteil beweist.

Der nächste Schritt ist der, sich unabhängig von seinen Leistungen als wertvoller Mensch zu empfinden. Dann gelingt es auch, Kritik nicht persönlich zu nehmen und keine Angst vor der Entlassung zu haben. „Du hast einen Fehler gemacht“ bedeutet nämlich nicht: „Du bist ein Versager und deshalb werfe ich dich jetzt raus!“. Es gibt eine gute Nachricht: Jeder hat die Macht, sein Verhalten zu ändern, bis es von so wichtigen Leuten wie den Vorgesetzten akzeptiert wird. Und es wird nicht alles so heiß gegessen, wie es gekocht wird.

Tipp: Lassen Sie sich regelmäßig von Ihrem Vorgesetzten beurteilen. Gehen Sie diesen Gesprächen nicht aus dem Weg, weil Sie Angst vor einer schlechten Beurteilung haben. Je eher Sie etwas über Ihre Defizite erfahren, desto eher können Sie entgegensteuern (Weiterbildung, Coaching). Vielleicht beurteilen Sie sich auch kritischer als Ihr Chef und Sie sind dann positiv überrascht, wie zufrieden er mit Ihnen ist. Notieren Sie sich zu Hause den Gesprächsablauf. Dadurch gewinnen Sie auch überzeugende Argumente für die nächste Gehaltsverhandlung.



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Ute Albrecht
Bewerbungsberaterin


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