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Böse Kritiker?

Teil 6: Wie reagiere ich richtig? - Möglichkeit 5 von 5

5. Tief durchatmen und nachfragen, was denn konkret zu kritisieren ist

Klasse Strategie!

Wenn der Chef nämlich gezwungen ist, seine Kritik zu wiederholen und konkrete Beispiele für das Fehlverhalten anzugeben, dann muss er seinen Verstand ein- und die Emotionen ausschalten. Auf diese Weise zeigen Sie Selbstkritik, Kooperationsbereitschaft und die Bereitschaft, an sich zu arbeiten. Und Sie erkennen, ob die Kritik tatsächlich gerechtfertigt ist. Fragen Sie, was Sie verbessern können. Wenn Sie einen Fehler gemacht haben, dann entwickeln Sie eine Strategie, wie man solche Fehler in Zukunft vermeiden kann.

Vermarkten Sie das als Verbesserungsvorschlag mit dem Argument, dass die anderen Mitarbeiter nicht den gleichen Fehler begehen.

Und wie kann man dieses kluge Verhalten lernen?

Indem Sie sich Ihrem Vorgesetzten gegenüber als gleichwertig einschätzen. Gleichwertig bedeutet nicht gleich. Sie können etwas, was Ihr Chef nicht kann - sonst hätte er Sie nicht eingestellt - und Ihr Chef kann etwas, was Sie nicht können. Sie sind aufeinander angewiesen. Sie ergänzen sich. Also haben Sie nicht den geringsten Grund, sich Ihrem Chef unterlegen zu fühlen. Wer dieses Gefühl überkompensiert, der lässt sich auf Machtkämpfe ein. Er will dem Chef zeigen: „Ich bin gut. Es gibt nicht den geringsten Grund dafür, mich zu entlassen. Obwohl Ihr Chefs das doch zurzeit so gerne macht, uns zuerst auszunutzen und uns dann auf die Straße zu setzen!“



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Ute Albrecht
Bewerbungsberaterin


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