![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | Studieren für den Ein-EUR-Job?
Teil 6: Fragen Sie zusätzlich Unternehmen
Legen Sie Wert auf objektive Informationen. Es gibt Professoren, die Studenten wider besseren Wissens sagen, dass sie nach dem Studium gute Chancen auf einen Arbeitsplatz haben, weil sie verhindern wollen, dass der Fachbereich mangels Studenten geschlossen werden muss. Achten Sie bei der Studienwahl darauf, dass Sie nicht auf den öffentlichen Dienst angewiesen sind. Der Staat hat nicht genügend Geld, um für alle Absolventen Planstellen zu schaffen. Überlegen Sie schon vor dem Studium, in welchen Unternehmen Sie gerne arbeiten würden. Schreiben Sie sich Ihre Traumarbeitgeber ruhig auf eine Liste. Suchen Sie Personalverantwortliche und auch Mitarbeiter in leitenden Funktionen auf, um sie zu fragen, welche Universität sie empfehlen würden und auf welche Studieninhalte es ankommt. Legen Sie sich schon auf eine Studienrichtung fest. Fragen Sie auch nach den Zusatzqualifikationen, die ein Absolvent haben sollte. Mit diesem Wissen grasen Sie die Universitäten ab, die man Ihnen empfohlen hat und fühlen den Professoren auf den Zahn, die für die Studienberatung zuständig sind. Fragen Sie, ob Sie einen Eignungstest machen können, um herauszufinden, ob Ihnen sich das Studium liegt. Machen Sie auf keinen Fall den Fehler vieler orientierungsloser Studenten, die sich ein Studium ohne Zulassungsbeschränkung aussuchten, um den Weg ins Berufsleben hinauszuzögern und auch, um sich davor zu drücken, sich mit den eigenen Stärken und Schwächen auseinanderzusetzen. So ersparen Sie sich später viel Frustration und Misserfolgserlebnisse, weil das Studium nicht klappt. |